Ein Jahr Klammeräffchen. Und dann? Mein Kindergarten-Kind 

Nun ist es schon ein Jahr her, dass ich euch hier, hier und auch hier von unserer Eingewöhnung im Kindergarten berichtet habe. EIN GANZES JAHR!!! Als ich Julias Aufruf zur Blogparade „Mein Kindergarten-Kind“ gelesen habe, prasselten zig Gedanken auf mich ein und ich war selbst überrascht, wie sich die Dinge entwickelt haben.

Unser Start war wirklich holprig. Während die anderen Eltern bereits zu Hause waren, dem Arbeitsleben nachgingen oder Zeit für andere Dinge hatten, saß ich noch ein bis zwei Wochen länger im Nebenraum der Kita, musste die Smartimaus früher abholen oder konnte gar nicht erst gehen. Später saß ich nach dem Abgeben oft heulend im Auto und musste das vorangegangene Drama erstmal kurz verdauen. War eine bestimmte Erzieherin krank oder hatte Urlaub, spielten sich morgens selbst kurz vor der Sommerpause noch echte Tragödien beim Abschied ab. Auch beim Abholen erwartete mich fast immer dasselbe Bild. Ich musste nur die Lieblingserzieherin suchen, alternativ eine bestimmte Praktikantin, an der mein Kind förmlich klebte.

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#Friday5 – Meine Höhepunkte im Formtief

Diese Woche verlief ausnahmsweise mal wie in Zeitlupe und ich bin froh, dass nun das Wochenende auf uns wartet. Meine Höhepunkte im Formtief habe ich aber trotzdem mal zusammengetragen.

Der Lieblingsmoment für mich alleine war eigentlich jede einzelne Minute in der ich alleine war. Letzte Woche war die Smartimaus ein paar Tage krank zu Hause und es wäre ja zu schön gewesen, wenn sich nicht mindestens einer von uns angesteckt hätte. Ich war also froh, wenn ich es morgens geschafft habe zu duschen und das Kind für die Kita fertig zu machen und habe versucht, die Zeit bis zum Abholen bestmöglich für mich zu nutzen.Weiterlesen »

Das hätte ich vorher nie getan. Wie das Mamaleben mich verändert hat.

Wird euch auch ab und zu mal bewusst, dass ihr bestimmte Dinge niemals im Leben nicht tun würdet, wenn euer Nachwuchs nicht da wäre? Manchmal sind das bei mir ganz einfache Sachen, über die ich schmunzeln muss. Ab und zu fällt mir aber auch auf, dass ich mich echt verändert habe, seitdem die Mamihormone durch meinen Körper wandern…

Frida von 2kindchaos geht es genauso. Sie hat ihre TOP 3 Veränderungen aufgeschrieben, die das Mamaleben ihr beschert haben und fragt sich, ob es anderen Eltern wohl auch so geht. Ihre TOP 3 unterschreibe ich sofort. Ich kann aber auch noch einige hinzufügen.

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Wenn mir die richtigen Worte fehlen…

Als ich mit der Smartimaus schwanger war, hatte ich echt ein Problem damit, den Leuten die frohe Botschaft mitzuteilen. Selbst als wir die werdenden Großeltern mit der Nachricht überraschen wollten, stand ich etwas entfernt vom Geschehen in einer Ecke, während papAhoi die vorbereiteten Geschenke verteilte. Mein Herz raste und obwohl es keinerlei Zweifel daran gab, dass alle sich freuen würden, hätte ich mich in dem Moment am liebsten weggezaubert.

Mein introvertiertes und kreatives Wesen verlangte also eher nach Möglichkeiten, meiner Umgebung auf eine etwas andere Art von der Schwangerschaft zu berichten. Am besten so, dass die kreative Seite dem Empfänger ein kleines Lächeln ins Gesicht zauberte und ich demjenigen nicht direkt gegenüberstehen oder gar mit ihm reden musste.

Und was eignet sich da besser als Fotos?! Für euch habe ich heute mal ein paar einfache und witzige Fotoideen zusammengetragen, wie ihr eure Liebsten, Freunde und Bekannte auch ganz ohne Worte überraschen könnt.

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Aller guten Dinge sind 3? Nicht bei den Freitagslieblingen.

„Ätzend.“ würde ich spontan auf die Frage „Wie war deine Woche so?“ antworten. Zu heiß, mit krankem Kind zu Hause, nix geschafft und die Bude schreit nach einer Generalüberholung. Wie gut, dass es die Freitagslieblinge der berlinmittemom gibt und ich dadurch doch immer nochmal genauer überlege, ob denn wirklich alles doof war. Meine Friday5 waren doch viel schneller gefunden, als ich gedacht hätte.

Kuscheltag mit der kranken Smartimaus. Wir machen es uns gleich morgens auf dem Sofa gemütlich und lesen die Kinderbibliothek einmal ein paar Mal rauf und runter. Nach einer etwas nervigen Nacht genehmigen wir uns danach auch schon vor dem Mittag ein kleines Nickerchen. Einfach mal ein Päuschen mit dem Lieblingsmenschen im Arm machen… mein Lieblingsmoment mit Kind diese Woche.Weiterlesen »

Rezept: Flammkuchen mal anders – mit Kürbis

Auch wenn ich mental noch nicht bereit für den Herbst bin, am Kürbis kann ich schon seit ein paar Wochen nicht mehr vorbei gehen. Die Saison wurde eingeläutet mit eine klassischen Suppe und als Ofengemüse kam er zum Lachs auch schon auf den Tisch. Doch was kann man denn noch so alles mit der orangenen Kugel anfangen?

Das erste meiner Experimente ist schonmal geglückt und bei der ganzen Familie gut angekommen. Deshalb gibt es auch für euch heute mein Rezept für einen leckeren Kürbis-Flammkuchen.

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DIY: Musik machen mit alten Dosen. Bunte Trommeln selbst bauen

Ist euch eigentlich auch schon aufgefallen, dass sich die Upcycling-Projekte hier auf dem Blog langsam häufen? Bis heute zucken meine Augenlider zwar beim Gedanken an Klorollen-Basteleien noch stark. Aber mir fallen immer mehr andere schöne Sachen ein oder woanders auf, die ich unbedingt ausprobieren möchte.

Auch heute heisst es mal wieder: Aus alt mach neu. Mit DIY Trommeln für die Smartimaus.

Es waren einmal drei leere und saubere Konservendosen. Zwei kleine und eine etwas größere. Die habe ich draußen an einer Schnur aufgehängt und mit Sprühlack bunt lackiert. 

Von der Methode bin ich im Nachhinein total begeistert, weil die Dosen sich hängend und leicht drehend total gleichmäßig besprühen lassen und weil der Sprühlack einfach total schnell trocknet

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