Rezept: Flammkuchen mal anders – mit Kürbis

Auch wenn ich mental noch nicht bereit für den Herbst bin, am Kürbis kann ich schon seit ein paar Wochen nicht mehr vorbei gehen. Die Saison wurde eingeläutet mit eine klassischen Suppe und als Ofengemüse kam er zum Lachs auch schon auf den Tisch. Doch was kann man denn noch so alles mit der orangenen Kugel anfangen?

Das erste meiner Experimente ist schonmal geglückt und bei der ganzen Familie gut angekommen. Deshalb gibt es auch für euch heute mein Rezept für einen leckeren Kürbis-Flammkuchen.

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Für den Teig (2 Backbleche) braucht ihr:

  • 500g Dinkelmehl (630er)
  • 250 ml Wasser
  • 40 g Pflanzenöl
  • 1/2 TL Salz

First Step: Ofen auf 200 Grad (Ober- und Unterhitze) anheizen.

Die Zubereitung des Teigs ist total simpel. Sämtliche Zutaten werden vermengt und gut verknetet bis eine glatte, nicht mehr klebrige Konsistenz erreicht ist. Der Teig wird dann in zwei Hälften geteilt und jeweils auf einem Backpapier dünn ausgerollt.

Ich war ganz begeistert von diesem einfachen Teig. Bisher haben wir immer einen Hefeteig gamacht, der dann aber meist doch zu sehr aufging wie ein Pizzaboden. Diesmal ist er richtig schön dünn und knusprig geworden.

Für den Belag wird benötigt: 

  • 1/2 Hokkaido
  • 100g Schinkenwürfel
  • 250g saure Sahne
  • 2-3 Stengel Petersilie
  • grobkörniges Salz & Pfeffer
  • etwas würzigen Käse (z.B. Gorgonzola oder Bergkäse)

Der Kürbis wird halbiert, die Kerne entfernt und ruhig samt Schale in dünne Scheiben geschnitten.

Danach verteilt ihr die saure Sahne auf eure beiden Teigstücke und gebt die Kürbisscheiben sowie den Schinken oben drauf. Als letztes reibt ihr den Käse auf die Flammkuchen. Ich habe wirklich nur ganz wenig Käse genommen. Lediglich etwas für den Geschmack und nicht als „Bedeckung“.

Flammkuchen Nr. 1 wandert nun aufs Backblech und für ca. 15 Minuten in den Ofen. Während er vor sich hin backt, wascht ihr die Petersilie und hackt sie klein. Wenn der Flammkuchen fertig ist, bestreut ihr ihn damit und würzt ihn je nach Geschmack mit Salz und Pfeffer. Nr. 2 schiebt ihr dann natürlich gleich hinterher. Sonst ist das Geschrei groß, wenn der erste Flammkuchen nach kurzer Zeit weginhaliert ist (…extra für euch getestet.)

Ich hoffe das Rezept gefällt euch genauso gut wie uns und ihr habt Lust es auch mal auszuprobieren. Vielleicht fällt mir ja noch was ein, bevor die Saison vorbei ist. Dann werde ich euch natürlich auf dem Laufenden halten.

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