#Freitagslieblinge – vom Zanken und Vertragen in irgendeiner dieser Phasen

Puhhh, ist es echt schon wieder soweit? Dann muss ich ja schnell mal überlegen, was denn meine Freitagslieblinge sind, die ich euch bei der berlinmittemom zeigen möchte…

Aaaaalso….

Mein Lieblingsessen gab es in dieser Woche aufs Brot. Ein leckerer Kürbisaufstrich. Das Rezept dafür habe ich gestern ja schon verbloggt. Einfach, schnell und so schön herzhaft.

Diese Woche war für die Smartimaus und mich echte Gefühlsachterbahn angesagt. Meine Hormone, PapAhoi die ganze Zeit auf Dienstreise und das Kind in irgendeiner dieser Phasen, die man sich schnell vorbei wünscht. Eine echt explosive Mischung. Aber vertragen und „wieder Freunde sein“ haben wir immer wieder hinbekommen und genossen. Das waren dann auch meine Lieblingsmomente mit Kind.img_4335

Ohne Kind war ich quasi nur, während die Smartimaus in der Kita oder im Bett war. In der Zeit habe ich im Vergleich zu den letzten Wochen aber endlich mal wieder was geschafft. Das Haus sieht passabel aus, meine Nähecke kann man wieder betreten und die Nähmaschine kam seit MONATEN endlich mal wieder zum Einsatz. Herrliche Zeit für mich ohne Kind.img_4257-1

Und täglich grüßt das Murmeltier. Unser Morgen startet momentan immer mit der Frage: „Bücher angucken?“ und eins wird jeden Tag als erstes vorgeholt. “ Hallo Baby, wann kommst du?“ Von allen Geschwisterbüchern, die ich gesehen habe, ist das bisher mein Liebstes. Es geht hauptsächlich um die Schwangerschaft, nur kurz um die Zeit, wenn das Baby da ist. Es ist für die Kleinsten nicht zu detailliert erklärt und die Bilder sind auch süß. Ich nehme gerne jeden Ratschlag aus dieser Kategorie entgegen. Die Startimaus ist gerade so verrückt nach diesen Büchern, dass wir bestimmt noch das ein oder andere als Alternative brauchen.

Meine Inspiration in den vergangenen fünf Tagen war eindeutig mein Kind. Ich weiß nicht, was in ihrem kleinen Köpfchen gerade vorgeht, aber es ist echt erstaunlich, was aus ihrem Mund schon alles rauskommt. Habe ich gemeckert, kann ich fünf Minuten später im Kinderzimmer hören, wie der Teddy eine fast identische Standpauke erhält. Ich bekomme Sprüche an den Kopf geworfen, die mich eiskalt erwischen, weil ich denke mich selbst reden zu hören. „Ist ja gut, Mama.“ oder „Nicht so böse mit mir reden, Mama.“ Aber auch schöne Dinge, wie „Ich lieb dich volle Pulle.“ und „Schulligung, ich will nicht böse zu dir sein.“ Ich werde dann mal meine Hausaufgaben machen und mir zukünftig 3x überlegen, was ich wie sage.

Nun ist papAhoi aber wieder da und die Laune von allen Familienmitgliedern steigt sichtlich. Wir vereisen übers Wochenende und werden die kurze Familienzeit so gut es geht genießen. Habt ein schönes Wochenende.

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