So baden wir – mit lustigen Gartenfreunden von babyFehn (inkl. Werbung + Verlosung)

Badebilder von meinen Mädchen gehören bei mir zu den absoluten Lieblingsfotos. Darauf sehen sie eigentlich immer zufrieden und entspannt aus. Bei der Smartimaus stehen spielen, Quatsch machen und planschen natürlich im Vordergrund. Die kleine Karli hingegen genießt einfach nur die schwerelosen, entspannten Minuten im Wasser.

Und wie sieht so eine Baby-Badesession genau aus?

Bei uns in der Familie wird seit Jahren der Badetopf von Baby zu Baby umhergereicht. Daher habe ich mir selbst nie die Frage gestellt, ob wir eine Wanne kaufen. Doch auch wenn ich darüber nachdenke, würde ich mich für den Eimer entscheiden, denn er bietet einige Vorteile gegenüber einer Badewanne für Babys.

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25 total gute Gründe für einen Trotzanfall

Unsere Nerven werden momentan nicht nur vom Baby auf Trapp gehalten. Nein, auch die Smarti sorgt mit ihren Launen täglich aufs Neue für Kopfschütteln. Da fällt es nicht schwer, mal eben nebenbei 25 gute Gründe für einen Trotzanfall aufzuschreiben. Susanne vom Blog Hallo liebe Wolke hat bereits weit über 1000 Gründe von anderen Eltern erhalten. Für meine gesammelten Werke musste ich die Smartimaus sage und schreibe nur EINEN EINZIGEN TAG beobachten.

  1. Ich möchte mich nicht anziehen.
  2. Ich darf nicht den ganzen Tag im Schlafanzug rumlaufen.
  3. Ich will mich alleine anziehen.
  4. Mein Kopf steckt im T-Shirt fest  und nun muss doch jemand helfen.
  5. Mama behauptet, heute sei nicht Ostern.
  6. Ich wollte Müsli zum Frühstück aber Mama hat Brot aufgedeckt.
  7. Mama räumt das Brot wieder weg.
  8. Ich soll alleine meine Schuhe anziehen.
  9. Ich möchte nach dem Kindergarten nicht nach Hause.
  10. Der Wind macht Geräusche in den Bäumen.
  11. Der Wind weht in den Haaren.
  12. Mama hat mich gefragt, ob ich Eis möchte und ich habe im Trotz ausversehen „nein“ gesagt.
  13. Mein Eis ist zu schnell alle.
  14. Es gibt kein zweites Eis.
  15. Mama isst den letzten Haps von ihrem Eis tatsächlich selbst auf.
  16. Das Pferd auf der Koppel hört nicht, wenn ich es rufe.
  17. Das Pferd kommt mir zu nahe.
  18. Es riecht nach Pferdemist.
  19. Ich soll nicht in den Vorgarten pullern.
  20. Ich will alleine Pipi machen gehen.
  21. Der Schlüppi hat sich in der Strumpfhose verheddert und ich bekomme ihn nicht wieder hochgezogen.
  22. Mama hat gesagt, ich soll mich beruhigen und es dann nochmal probieren.
  23. Der Fernseher geht wie immer nach einer Folge Charlie&Lola aus.
  24. Mama erinnnert mich daran, dass quengeln noch nie geholfen hat.
  25. Mama fragt, ob ich müde bin.

So ungefähr würde es wohl aussehen, wenn Smarti bei „Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“ mitmachen würde. Habt ihr auch noch gute Beispiele parat? 

Wir sind VIER – unser erster Monat

Was??? Einen Monat lang wohnt das Karlchen nun schon bei uns? Da wird es aber höchste Zeit, dass ich euch mal ein wenig von unseren ersten gemeinsamen Tagen daheim berichte.

Unser Start ins Familienleben zu viert gestaltet sich wirklich holprig und aufgrund unseres Umzugs kann ich heute nicht wirklich davon sprechen, dass es einen Alltag bei uns gibt. Aber was wäre schon ein Bericht von mamAhoi ohne ein wenig Chaos, richtig?Weiterlesen »

5 Dinge, die ich als Mutter gut mache – Blogparade

Ob ich das wohl schaffen werde? Über fünf Dinge schreiben, die ich als Mutter gut mache und auf die ich stolz bin? Wir Mütter neigen ja nicht gerade dazu uns selbst in den Himmel zu loben und sind häufig unzufrieden mit uns. Aber ich muss sagen, mal etwas intensiver darüber nachzudenken, hat wirklich gut getan und ich freue mich riesig, dass ich nun zu Jils Blogparade „5 Dinge, die ich als Mutter gut mache“ einen Beitrag leisten kann.

Ihren Blog vonherzenundbunt habe ich erst kürzlich entdeckt und schnell einige Parallelen entdeckt. Ich habe beim Lesen ihrer Beiträge noch großen Nachholbedarf, kann aber jetzt schon sagen: Absolut lesenswert.

So, nun aber zu meinen eigenen, ganz persönlichen Dingen, die ich als Mama gut drauf habe.blogparade_5-dinge

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Ich habe etwas Dummes getan. Unser Windelfrei-Drama in drei Akten.

Ich habe lange überlegt, ob es wohl eine gute Idee ist darüber zu schreiben, was für einen wirklich dummen Fehler ich vor einigen Monaten begangen habe. Warum sollte das jemand lesen wollen, wenn ich mir selbst Vorwürfe mache? Was haben andere denn davon? Und überhaupt. Wie blöd stünde ich denn bitte da? Doch nach langem überlegen denke ich nun: Warum eigentlich nicht? Immerhin können andere vielleicht etwas aus meinem Fehler lernen.

Aber fangen wir ganz von vorne an.

Im August standen papAhoi und ich vor der Frage, ob die Smartimaus wohl für die Welt der großen Mädchen bereit ist. Der Mädchen, die Schlüppis tragen anstelle von Windeln. Dabei haben wir selbst die Frage überhaupt nicht in den Raum geworfen. Aus dem Kindergarten kamen mehrfach Bemerkungen und der Tipp, wir sollten es mal windelfrei probieren. Seit einiger Zeit gab es dort schon Probleme beim Wickeln. Die Smartimaus wollte dies partout nicht mehr mitmachen. Nach drei Wochen Strandurlaub gab es auch bei uns kurze Zeit ein wenig Protest, dieser legte sich zu Hause jedoch bald wieder. Mal aufs Töpfchen oder die Toilette gehen, fand die Startimaus bis dahin zwar ganz witzig, mehr aber auch nicht. Weder mit noch ohne Windel hatte ich von zu diesem Zeitpunkt mal erlebt, dass sie Bescheid sagte, wenn sie mal musste.

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Adventskalender 2016 – Was kommt rein?

„Ich werde keinen Aufriss wegen dem Adventskalender machen. Ich werde keinen Aufriss wegen dem Adventskalender machen. Ich werde….“

UUUUPSI…. Am Ende hab ich mir dann doch mal wieder mehr Gedanken gemacht, als ich eigentlich wollte und war ständig hin- und hergerissen zwischen „Warum kann ich nicht einfach einen Schoki-Kalender kaufen?“ und tausenden Ideen, die zugegebener Maßen auch ziemlich teuer geworden wären.

Nun habe ich eine bunte Mischung, mit der ich ganz zufrieden bin:Weiterlesen »

F*** you Lagerkoller. 30 Ideen für kalte und dunkle Tage mit (kleinen) Kindern

Grault es euch schon vor den nächsten Wochen? Draußen ist es kalt, matschig und noch dazu wird es früh dunkel. Die Zeit, die wir draußen verbringen, wird weniger und zu Hause droht schnell Langeweile. Ich erinnere mich an so manche Tage im letzten Jahr, an denen ich gefühlt minütlich auf die Uhr gestarrt habe und dachte, der Nachmittag würde niemals vorbeigehen.

In diesem Jahr soll mir das nicht nochmal passieren. Ich will vorbereitet sein, wenn die ersten Anzeichen vom Stubenkoller drohen. Deshalb habe ich mir für uns eine Liste mit Dingen angefertigt, die uns an miesen Tagen bei Laune halten soll. Ich hoffe, auch für euch sind ein paar tolle Ideen dabei.Weiterlesen »