Weihnachtsbäckerei mit kleinen Kindern – so macht’s allen Spaß

Vor ein paar Jahren verabredeten meine Freundin und ich uns jedes Jahr zum Adventsbacken mit ihren Kindern. Ich freute mich jedes Mal total darauf, kaufte Unmengen an Dekozeug, suchte mehrere Rezepte raus und sah uns mit den Beiden die tollsten Plätzchen herstellen. Jedes einzelne ein akurates Meisterwerk und selbstverständlich ganz ohne Sauerei hergestellt. Scheinbar hatte ich jedes Mal verdrängt vergessen, wie die Aktion im Vorjahr endete. Die Kinder hatten nach 10 Keksen keine Lust mehr und meine Freundin und ich mussten Unmengen von Plätzchen allein verzieren, während jemand anderes die Kinder bespaßte. Die Küche glich außerdem jedes Mal einem riesigen Schlachtfeld.

Heute bin ich selbst Mama und weiß, wie froh wir sein konnten, dass sich jemand mit den Kindern beschäfitgen konnte. Wer weiß, ob ich unsere Tage sonst so entspannt in Erinnerung hätte. Meine ersten Backversuche zusammen mit Smarti haben mich einiges gelehrt und damit ihr auch voller Vorfreude in die vielleicht erste Weihnachtsbäckerei mit euren Kleinen starten könnt, habe ich mal ein paar Tipps gesammelt.

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Blogparade: Unser Leben mit kleinen Kindern – die Wahrheit

Es gibt einige junge Eltern in meinem Bekanntenkreis und welche, die es demnächst werden wollen. Noch hängt die rosarote Wolke über ihnen, genau wie über uns irgendwann einmal. Ich hab noch die Sätze im Ohr: „Sooo werden wir aber nicht. Wir werden echt coole Eltern.“ Inzwischen sind wir angekommen in #thereallebenmitkindern. Die Wahrheit darüber verrate ich euch heute und dafür danken könnt ihr Frida von 2KindChaos. Sie hat mit ihrer Blogparade dazu aufgerufen, vom echten Leben mit Kindern zu berichten.

WORAN ERKENNT MAN ALSO, DASS MAN MIT (KLEINEN) KINDERN ZUSAMMENLEBT?

Leben mit Kindern, Wahrheit, 20 Dinge
Pssst, die Wahrheit…
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Ohne dich ist alles doof…

Gerade mal drei Tage sind wir nun allein ohne dich. Als wir beschlossen haben, dass ein Kurzurlaub bei Oma und Opa aufgrund unseres aktuellen, häuslichen Chaos das Beste für dich sein wird, habe ich ehrlicherweise hauptsächlich daran gedacht, dass es für mich einfacher sein wird mit nur einem Kind zu Hause. Doch egal ob der Alltag nun gerade etwas leichter oder ruhiger verläuft, du fehlst uns sehr und ohne dich ist irgendwie ALLES DOOF…

Smarti
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Entspannter Morgen mit (T)rotzgöre

Kurz nach der Geburt von Karli gab es bei uns jeden Morgen Dramen, Streit und schlechte Laune beim Thema Anziehen. Noch bevor wir in der Kita angekommen sind, standen Tränen und Geschrei plötzlich auf der Tagesordnung. „Ich will das nicht anziehen. Ich will mich gar nicht anziehen. Ich will den Badeanzug.“ Gefühlt hat sie sich jeden Morgen eine andere Aurede gesucht, um uns zur Weißglut zu bringen. Dabei hatten wir lange vorher geübt, wie das mit dem selbst anziehen funktioniert, denn dadurch haben wir uns einen leichteren Alltag mit zwei Kindern erhofft. Diese Rechnung haben allerdings ohne die Dreijährige gemacht. Nach zwei Wochen war ich völlig fertig, mir graulte es vorm Aufstehen und uns war klar, dass es so nicht weitergehen kann.

Inzwischen sitzen wir morgens wieder fröhlich am Frühstückstisch, gemeinsam und ohne vorangegangene Streiterein. Wie wir dahin zurück gefunden haben und was uns bei unserem morgendlichen Ritual hilft, verrate ich euch.

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5 Minuten Wellness. Oder: Einfache Spielideen, bei denen Mombies mal entspannen können

Kennt ihr diese Nachmittage auch? Nach schlaflosen Nächten habe ich dann oft einen echten Tiefpunkt, kann mich auf nichts konzentrieren und wünsche mir sehnlichst den Mittagschlaf zurück. Als Mama schraubt man ja schnell seine Ansprüche herunter, wenn es um das Thema Wellnes bzw. Entspannung geht. Was früher ein Besuch in der Sauna war, sind bei mir schon 5 Minuten duschen, ohne dass jemand sagt, ich solle was an die Glasscheibe malen.

Doch man wird mit der Zeit ja erfinderisch und so haben wir, vor allem für die besonders müden Tage, ein paar…. nennen wir es mal Entspannungstechniken entwickelt, die uns durch den Tag helfen und nebenbei sogar die Kinder unterhalten.

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Nur dieser eine Moment – von Vorurteilen statt Verständnis

Es ist Montag Nachmittag. Das Baby schreit im Kinderwagen und ich bin sichtbar genervt. Noch einige Meter hoffe ich irgendwie, dass sie doch noch im Wagen einschläft. Vergeblich. Das Schreien wird immer schlimmer. Also bleiben wir vor deinem Fenster stehen. Ich hole lieblos, genervt und fluchend das Baby heraus und stopfe es in die Trage. Nebenbei beschimpfe ich auch noch Smarti, deren gut gemeinte Gesänge und „schhhhhh-schhhhhhh“- Töne zur Beschwichtigungen ihrer kleinen Schwester mir neben dem Geheule gerade den letzten Nerv rauben. Ich bin kurz vorm explodieren, als sich die blöde Trage nicht verschließen lässt, das Baby sich darin hin & her windet und dabei ständig den Schnuller verliert. Deine Blicke und dein Kopfschütteln über mich bemerke ich deshalb gar nicht.Weiterlesen »

Der unsichtbare Freund

„Tinny…. was ist mit dir? Bist du hingefallen? Komm ich tröste dich.“

Da stehe ich bei DM im Gang zwischen dem Klopapier und dem Tierfutter und höre, wie mein Kind hinter mir mit jemandem redet. Als ich mich umdrehe, ist aber niemand bei ihr. Sie hockt auf dem Boden und redet vor sich hin. Tinny. Dieser Name fällt danach auf einmal ständig und ich frage Smarti, wer das denn sei. Sie antwortet mir: „Tinny ist meine Freundin. Ich tu aber nur so, als wenn sie echt ist.“

Da ist sie nun also, die unsichtbare Freundin. Seit ungefähr drei Monaten begleitet Tinny uns jetzt schon durch unseren Alltag. Sie wohnt mal bei uns, mal bei ihren Eltern und manchmal hat sie gar kein zu Hause. Ihr Alter und ihre Fähigkeiten sind wandelbar. Manchmal muss Smarti sich um sie kümmern, ein anderes Mal wird Tinny zur Beschützerin. Sie ist schon oft bei Autounfällen gestorben und kommt doch immer wieder zu uns zurück. Geschehen in unserem Hause „Missgeschicke“, trägt Tinny nicht selten wenigstens eine kleine Mitschuld. Tinny tröstet und wird getröstet. Mit Tinny wird geschimpft (Komischerweise kommen mir die Erklärungen und sogar die Tonlage dann immer sehr bekannt vor.) Weiterlesen »