25 total gute Gründe für einen Trotzanfall

Unsere Nerven werden momentan nicht nur vom Baby auf Trapp gehalten. Nein, auch die Smarti sorgt mit ihren Launen täglich aufs Neue für Kopfschütteln. Da fällt es nicht schwer, mal eben nebenbei 25 gute Gründe für einen Trotzanfall aufzuschreiben. Susanne vom Blog Hallo liebe Wolke hat bereits weit über 1000 Gründe von anderen Eltern erhalten. Für meine gesammelten Werke musste ich die Smartimaus sage und schreibe nur EINEN EINZIGEN TAG beobachten.

  1. Ich möchte mich nicht anziehen.
  2. Ich darf nicht den ganzen Tag im Schlafanzug rumlaufen.
  3. Ich will mich alleine anziehen.
  4. Mein Kopf steckt im T-Shirt fest  und nun muss doch jemand helfen.
  5. Mama behauptet, heute sei nicht Ostern.
  6. Ich wollte Müsli zum Frühstück aber Mama hat Brot aufgedeckt.
  7. Mama räumt das Brot wieder weg.
  8. Ich soll alleine meine Schuhe anziehen.
  9. Ich möchte nach dem Kindergarten nicht nach Hause.
  10. Der Wind macht Geräusche in den Bäumen.
  11. Der Wind weht in den Haaren.
  12. Mama hat mich gefragt, ob ich Eis möchte und ich habe im Trotz ausversehen „nein“ gesagt.
  13. Mein Eis ist zu schnell alle.
  14. Es gibt kein zweites Eis.
  15. Mama isst den letzten Haps von ihrem Eis tatsächlich selbst auf.
  16. Das Pferd auf der Koppel hört nicht, wenn ich es rufe.
  17. Das Pferd kommt mir zu nahe.
  18. Es riecht nach Pferdemist.
  19. Ich soll nicht in den Vorgarten pullern.
  20. Ich will alleine Pipi machen gehen.
  21. Der Schlüppi hat sich in der Strumpfhose verheddert und ich bekomme ihn nicht wieder hochgezogen.
  22. Mama hat gesagt, ich soll mich beruhigen und es dann nochmal probieren.
  23. Der Fernseher geht wie immer nach einer Folge Charlie&Lola aus.
  24. Mama erinnnert mich daran, dass quengeln noch nie geholfen hat.
  25. Mama fragt, ob ich müde bin.

So ungefähr würde es wohl aussehen, wenn Smarti bei „Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“ mitmachen würde. Habt ihr auch noch gute Beispiele parat? 

Unsere erste Adventssauerei – Blogparade

Es ist vollbracht! Den ersten Plätzchen-Backmarathon des Jahres haben wir erfolgreich hinter uns gebracht. Ich lieeeebe solche Events ja. Mit Freunden treffen, zusammen mit den Kindern Kekse backen & dekorieren und bei einem leckeren Punsch eine wunderbare, gemeinsame Zeit genießen. Das habe ich schon gerne gemacht, als ich lediglich den Status Patentante genießen durfte und ans Mamaleben noch lange nicht zu denken war. In diesem Jahr ist die Smartimaus endlich groß genug, um selbst ordentlich mitzumischen und was soll ich sagen?! Wir hatten einen riesen Spaß.

Aus den vielen bunten Keksen ist unser erstes kleines Kunstwerk  entstanden.

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5 Dinge, die ich als Mutter gut mache – Blogparade

Ob ich das wohl schaffen werde? Über fünf Dinge schreiben, die ich als Mutter gut mache und auf die ich stolz bin? Wir Mütter neigen ja nicht gerade dazu uns selbst in den Himmel zu loben und sind häufig unzufrieden mit uns. Aber ich muss sagen, mal etwas intensiver darüber nachzudenken, hat wirklich gut getan und ich freue mich riesig, dass ich nun zu Jils Blogparade „5 Dinge, die ich als Mutter gut mache“ einen Beitrag leisten kann.

Ihren Blog vonherzenundbunt habe ich erst kürzlich entdeckt und schnell einige Parallelen entdeckt. Ich habe beim Lesen ihrer Beiträge noch großen Nachholbedarf, kann aber jetzt schon sagen: Absolut lesenswert.

So, nun aber zu meinen eigenen, ganz persönlichen Dingen, die ich als Mama gut drauf habe.blogparade_5-dinge

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Das hätte ich vorher nie getan. Wie das Mamaleben mich verändert hat.

Wird euch auch ab und zu mal bewusst, dass ihr bestimmte Dinge niemals im Leben nicht tun würdet, wenn euer Nachwuchs nicht da wäre? Manchmal sind das bei mir ganz einfache Sachen, über die ich schmunzeln muss. Ab und zu fällt mir aber auch auf, dass ich mich echt verändert habe, seitdem die Mamihormone durch meinen Körper wandern…

Frida von 2kindchaos geht es genauso. Sie hat ihre TOP 3 Veränderungen aufgeschrieben, die das Mamaleben ihr beschert haben und fragt sich, ob es anderen Eltern wohl auch so geht. Ihre TOP 3 unterschreibe ich sofort. Ich kann aber auch noch einige hinzufügen.

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Ab und zu Zweifeln? JA. Aufgeben? Nööö. #regrettingbloggerhood

Na, wenn das mal kein Zufall ist. Schreibblockade… Gepaart mit Überstunden bei der Arbeit und „sich abends mehr in die Arme des Mannes sehnen als an den PC“. Also Ruhe hier bei mamAhoi. Und dann so eine Frage:

„Bereust du das Bloggen manchmal?“

Ich wage öfters den Weg durch Gedanken-Labyrinth und frage mich, warum ich eigentlich mit dem Bloggen angefangen habe und worüber ich ursprünglich alles schreiben wollte. Ehrlich wollte ich immer sein. Wahre Worten über Dinge schreiben, die in keinem Elternratgeber stehen. Über den Weg zurück in den Joballtag berichten. Usw. Gucke ich heute in meine Entwürfe, sind dort 30 Artikel zu diesen Themen, die ich wahrscheinlich nie veröffentlichen werde. Zu persönlich. Zu blöd, wenns bestimmte Leute lesen würden. Zu absurd, dass jemand ausgerechnet MEINE Ratschläge lesen möchte. Zu doof, dass die Meinung zu einem fast fertigen Artikel nach ein paar Stunden Schlaf manchmal eine ganz andere ist.

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Stattdessen gibt es hier nun die Ergebnisse meiner selbst verordneten Bastel- und Kreativtherapie, ab und zu ein wenig oberflächliches Gejammer über meinen Alltag und hier und da etwas Tagebuch bloggen bei WMDEDGT oder 12von12. Und das alles gefühlt viel zu selten und unregelmäßig. Das Bloggen strengt mich oft wirklich an. Denn anstatt wie geplant über einfache Erlebnisse oder Erkenntnisse zu schreiben, nehme ich mir meistens erstmal Dinge vor (nähen, basteln etc.), um überhaupt etwas zum verbloggen zu haben. Und nicht nur mich strengt das Bloggen an. Ich weiß, dass papAhoi sich oftmals zurücknehmen muss, wenn ich das Handy zücke, um zum 100. Mal irgendwas zu fotografieren oder zu notieren. „Das alles für die paar Leser“ denkt er sich dann bestimmt oft.

Dabei war mir selbst ja der Erfolg beim Thema Bloggen anfangs eigentlich gar nicht sooo wichtig… Doch dann sieht man andere Blogs, die aus dem nichts heraus einschlagen wie eine Bombe und will ich das natürlich unbedingt auch. LOS! Klickt schon „Gefällt mir“. SOFORT! Beim Blick in meine Statistik möchte ich dann manchmal schon alles hinschmeißen.

Aber bereue ich das Bloggen deshalb gleich?

NEIN. Ich schüttle höchstens mit dem Kopf, wenn ich daran denke, wie naiv ich an das Thema herangegangen bin – einfach mal drauf losschreiben und gucken, was draus wird… Oft fasse ich mir auch an das Brett vor meinem Kopf, wenn ich mal wieder denke, das Rad neu erfinden zu müssen, mich anstrenge bis zum geht-nicht-mehr und am Ende des Monats der einfachste, am schnellsten getippte (aber tatsächlich authentischste) Beitrag den meisten Zuspruch findet. Ich muss einfach noch sooo viel lernen 🙂

Und schaue ich an einem guten Tag rüber zu den Blog-Boomern, fällt mir plötzlich auch wieder auf, dass mir meine noch kleine, überschaubare Followertruppe lieber ist, als ein „Du-musst-gefällt-mir-klicken-um-dies-oder-jenes-zu-gewinnen“ oder „Ich-mache-Werbung-für-alles-und-jeden“ -Blog. Meine Leser gehören tatsächlich MIR. Und schwups, schon bin ich wieder im 7. Himmel.

Es wird noch einige Zeit vergehen, bis hier alles rund läuft und eine klare Linie erkennbar wird. Und vermutlich werde ich mich noch zig mal fragen, ob das alles den ganzen Aufwand denn wert ist. Aber aufgeben werde ich dieses echte Herzensprojekt mit Sicherheit nicht wieder. Denn das ist es mittlerweile eindeutig geworden.

Es ist sehr spannend die ganzen anderen Beträge zur Blogparade #regrettingbloggerhood von noch ne Muddi zu lesen. Mit meinen wiederkehrenden Zweifeln bin ich zum Glück scheinbar nicht ganz allein. Schön, dass wir trotzdem alle weitermachen.

 

 

 

This is my #Muddistyle

Witzige Idee… Ich liege noch im Bett und lese gerade von der Blogparade, die Frida von 2Kindchaos veranstaltet. Sie ruft Eltern dazu auf, mal davon zu erzählen, wie sie sich äußerlich verändert haben, seitdem ihr Nachwuchs da ist. Schade, dass ich fast gar nichts dazu beitragen kann. Aber es wird bestimmt sehr interessant, die Beiträge zu verfolgen.

Das Kind schläft nach einer durchwachsenen Nacht noch neben mir und ich werd mich fix fertig machen, bevor sie aufwacht. Nur schnell zum Kleiderschrank huschen und was zum Anziehen rausholen.

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Kinderträume erfüllen – Mit eurer Stimme wird in der KITA renoviert

Ein Zimmer voller Gummistiefel, eine Großfamilie für den Lieblingsteddy, bis zum Himmel schaukeln können, tägliches all-you-can-eat Buffet mit Lalebro (Marmeladenbrot) und Nunus (Nudeln) bis ans Lebensende. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die größten Träume meines Mädchens ganz genau so aussehen.

Nachdem ich die Anfrage zur Teilnahme an der Blogparade „Wir lassen Kinderträume wahr werden“ von smava erhalten habe, sind der Mann und ich aus dem Grübeln nicht mehr heraus gekommen. Welchen Kindertraum könnten wir mit einem Gewinn erfüllen? Welche Wünsche möchten wir wahr werden lassen? Doch egal wie viel wir nachgedacht haben…. NICHTS, LEERE, egoistische Einfälle und dann wieder NICHTS. Es mangelt zwar noch an der Kommunikationsfähigkeit um mir das bestätigen zu lassen, aber ich glaube tatsächlich, dass es unserem Kind sehr gut geht und es ihm an nichts fehlt. Eigentlich.

Wie des Öfteren, ist der Groschen bei mir mal wieder etwas spät gefallen. Aber heute auf dem Nachhauseweg vom Kindergarten kam mir DIE IDEE, wie ich ein bisheriges Problem mit eurer Hilfe lösen könnte. In den vergangenen Wochen gab es viel über unseren spannenden Einstieg in den Kinderkrippen-Alltag zu lesen. Und natürlich liegt es mir sehr am Herzen, dass mein Kind und alle anderen neuen Minifreunde dort eine tolle Zeit verbringen. Wir sind Mitglied in einer Elterninitiative und der ausgewählte Kindergarten ist ein Traum für die Kleinen. Es gibt einen guten Betreuungsschlüssel und Erzieher, die jedes Kind individuell wahrnehmen. Sogar Elternabende sind hier Treffen, auf die ich mich freue! (Bei twitter werden mich nach diesem Geständnis vermutlich diverse follower verlassen.) Ich finde es außerdem großartig, wie viel wir Eltern dort mitgestalten können und hätte tausende Ideen, wie wir unsere zu leistenden Elternstunden erbringen könnten. Rein theoretisch.

   

Aber was fehlt oft, wenn jemand die vielen Kissen neu beziehen möchte, der Teppich erneuert werden müsste oder der Parkettboden mal einen Abschliff samt Ölung verdient hätte? Richtig! Das Geld für Materialien. Mit eurer Stimme ermöglicht ihr den Krippenkindern unseres Kindergartens zwei wundervolle Jahre in einem liebevoll neu gestalteten Gruppenraum. Ich würde die Materialien für anstehende Projekte besorgen, selbstverständlich Einiges zum Thema nähen an mich reißen und auf dem Blog meine Werke und die der anderen Eltern vorstellen.

Vom 30.09.-14.10.2015 könnt ihr hier für UNSEREN WUNSCH voten und uns täglich (!!!) mit einer Stimme nach vorne bringen. Ich würde mich freuen, wenn ihr mich dabei unterstützt.