Weihnachtsbäckerei mit kleinen Kindern – so macht’s allen Spaß

Vor ein paar Jahren verabredeten meine Freundin und ich uns jedes Jahr zum Adventsbacken mit ihren Kindern. Ich freute mich jedes Mal total darauf, kaufte Unmengen an Dekozeug, suchte mehrere Rezepte raus und sah uns mit den Beiden die tollsten Plätzchen herstellen. Jedes einzelne ein akurates Meisterwerk und selbstverständlich ganz ohne Sauerei hergestellt. Scheinbar hatte ich jedes Mal verdrängt vergessen, wie die Aktion im Vorjahr endete. Die Kinder hatten nach 10 Keksen keine Lust mehr und meine Freundin und ich mussten Unmengen von Plätzchen allein verzieren, während jemand anderes die Kinder bespaßte. Die Küche glich außerdem jedes Mal einem riesigen Schlachtfeld.

Heute bin ich selbst Mama und weiß, wie froh wir sein konnten, dass sich jemand mit den Kindern beschäfitgen konnte. Wer weiß, ob ich unsere Tage sonst so entspannt in Erinnerung hätte. Meine ersten Backversuche zusammen mit Smarti haben mich einiges gelehrt und damit ihr auch voller Vorfreude in die vielleicht erste Weihnachtsbäckerei mit euren Kleinen starten könnt, habe ich mal ein paar Tipps gesammelt.

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Schoki im Glas – Weihnachtsedition

Der Weihnachtscontent bei mamAhoi startet……

JETZT!

So langsam denke auch ich an Weihnachten, Geschenke, den Adventskalender und alles was es noch zu tun gibt, bis in 6 Wochen alle nett beisammen sitzen.

Im letzen Jahr habe ich euch als Mitbringsel die gebrannten Mandeln mit Kinderschokolade vorgestellt und auch in diesem Jahr wird es wieder sehr schokoladig für unsere Freunde und Gastgeber.

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Schokokuchen aus Omas Rezeptbuch

Im Internet findet man ja die tollsten, coolsten und leckersten Kuchenrezepte. Wenn ich meinen persönlichen Lieblingskuchen backen möchte, dann muss ich allerdings noch immer in meinen Fotos nach einem Bild aus Omas alten Rezeptbuch suchen. Was für eine Schande. Nachdem am Wochenende mal wieder alle festgestellt haben, dass dieser Kuchen einfach unschlagbar lecker ist, muss ich das nun unbedingt mal ändern.

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FuNny fOOD – 20 lustige Kinderteller zum Nachmachen

Was tut man als Mama nicht alles um den Kindern mehr verschiedene Lebensmittel schmackhaft zu machen?! Ich habe irgendwann angefangen die Teller zu dekorieren, sofern es die Zeit zuließ. Und was soll ich sagen? Es ist irgendwie zu einer Sucht geworden. Der Erfolg (das Kind probiert tatsächlich oft Neues und gibt Dingen, die sie mal für „nicht lecker“ befunden hat, eine zweite Chance) und vor allem das freudestrahlende Kindergesicht als Belohnung, sorgen dafür, dass ich es einfach nicht mehr lassen kann.

Meine Lieblingsteller habe ich hier mal zusammengefasst. Einige davon kennt ihr vielleicht schon von Istagram. Es gibt aber noch viel mehr.

Sweeet geht natürlich fast immer…

Aber auch herzhaft kommt bei uns gut an:

Na, welcher Teller gefällt euch am besten? Ich hoffe, ich denke ab sofort öfter mal daran, Fotos zu machen. Dann könnte ich euch sowas viel öfter zeigen.

Lecker und gesund: Apfel-Rettich-Salat

„Mama, nehmen wir so eine weiße Rübe mit?“ Zum x-ten Mal fragt Smarti mich das nun schon beim Einkaufen und jedes Mal packt sie den Rettich in ihren kleinen Wagen, bevor ich nein sagen kann. Ich kenne nur ein einziges Rezept mit Rettich. Weil das ziemlich lecker ist und ich eh noch nicht weiß, was wir heute essen sollen, sage ich dieses Mal also endlich ja und lasse das Rübchen in ihrem Einkaufswagen liegen. Dann überlege ich krampfhaft, was wir sonst noch brauchen für den Apfel-Rettich-Salat.

Apfel-Rettich-Salat

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Gastbeitrag: feines Fenchelsüppchen mit Kartoffeltalern

Hallo,

ich bin Sylvi von Mom’s favorites and more und darf euch hier bei Kerstin heute ein tolles Rezept vorstellen. MamAhoi hat ja Nachwuchs bekommen und nun ist erstmal Kuschel- und Kennenlernzeit angesagt. Und damit auch recht viel Zeit zum Kuscheln bleibt, sollte das Familienessen schnell und lecker sein und vor allem für stillende Mütter geeignet.

Deshalb stelle ich euch heute ein Rezept für ein leckeres Fenchelsüppchen mit Kartoffeltalern vor.

Foto 1_FenchelsuppeWeiterlesen »

„Mama ich will Mansch-Müsli“ – Overnight Oats als Familienfrühstück?

Man kann es toll finden oder total doof. Der eine sagt: „Boaaah, wie lecker. Das muss ich auch probieren“ Andere wiederum denken nur: „Was für ein Aufwand. Ich bleib bei Stulle und Müsli.“ Beim Thema Frühstück gibt es momentan diverse Trends. Chia-Pudding, Overnight-Oats, Granola und, und, und…. Dazu natürlich gefühlt eine Million Topping-Möglichkeiten.

Ich selbst kann beide Meinungen total gut verstehen. Ich experimentiere ja gerne in der Küche. Aber am frühen Morgen, mitten in der Woche? Das kommt wirklich nur vor, wenn ich so wie momentan ein paar Schlafprobleme habe und deshalb schon vor allen Anderen durchs Haus geistere oder wenn ich mal so richtig, richtig gut drauf bin. An den meisten Tagen aber schlurfe ich mit meinem Kaffee in der Hand dem Kind hinterher zum Frühstückstisch und bin froh, wenn noch Niemand großartige Ansprüche stellt. Abends bin ich wie die meisten Eltern einfach nur froh, wenn das Küchenchaos beseitigt ist, mein Kind schläft und ich endlich aufs Sofa kann. Da habe ich dann auch wenig Lust, noch ein Frühstück vorzubereiten.

Doch wie es so ist. Die Neugier siegt bei mir doch immer irgendwann und so musste ich die Overnight-Oats dann doch mal antesten.

Warum ausgerechnet die? Haferflocken, Milch und etwas Obst. Das sind alles Zutaten, die wir wirklich IMMER im Haus haben. Und mehr braucht es nicht. Man kann kann aber natürlich ganz viel ausprobieren und eigentlich all die Zutaten verwenden, die man auch in seinem morgendlichen Müsli gerne sieht. Nun gibt es also doch ab und zu mal ein etwas spezielles Frühstück unter der Woche und meine bisher absolute Lieblingsmischung verrate ich euch heute mal.

Für 3 Frühstücksportionen von den APFELGIEN OVERNIGHT-OATS benötigt ihr:

  • 125 g Haferflocken
  • ca. 200 ml Milch
  • 100-150 g Apfelmus
  • 1 Apfel
  • etwas Zimt
  • Rosinen

Die Zubereitung ist denkbar einfach und dauert auch nicht länger als 5 Minuten. Füllt die Haferflocken in ein verschließbares Gefäß (Weckglas, Tupperdose etc.) und gebt die Milch darüber. Je nachdem wie fest oder matschig ihr das Endprodukt wünscht, fügt ihr 100-150g Apfelmus hinzu (Ich bin Fan von der Matschversion). Der Apfel wird gewaschen, geschält & entkernt und dann in Stückchen oben drauf verteilt. Hinzu kommen danach noch die Rosinen und obendrauf eine kleine Ladung Zimt. Nun könnt ihr den Behälter verschließen und bis zum Frühstück in den Kühlschrank stellen.

Sowohl beim Obst als auch bei den Rosinen habt ihr die Wahl, ob ihr diese morgens frisch dazu gebt oder sie bereits abends mit ins Glas wandern. Die Äpfel werden unter Verschluss nicht braun und sind morgens noch immer fest, sodass ich mir bei dieser Mischung morgens wirklich gar keinen weiteren Aufwand mache, außer das Frühstück in drei Schüsseln zu verteilen.

Die Overnight-Oats werden immer wieder für Menschen beworben, die es morgens eilig haben und ihr Frühstück mit ins Büro nehmen wollen. Doch auch als Abwechslung beim Familien-Frühstück oder kleine Mahlzeit zwischendurch finde ich sie gut geeignet. Blöd ist es nur, wenn der Wunsch nach dem „Mansch-Müsli“ erst morgens kommt oder einem morgens nach dem Frühstück erst wieder einfällt, dass man ja was vorbereitet hatte. Soll vorkommen, hab ich gehört.