So baden wir – mit lustigen Gartenfreunden von babyFehn (inkl. Werbung + Verlosung)

Badebilder von meinen Mädchen gehören bei mir zu den absoluten Lieblingsfotos. Darauf sehen sie eigentlich immer zufrieden und entspannt aus. Bei der Smartimaus stehen spielen, Quatsch machen und planschen natürlich im Vordergrund. Die kleine Karli hingegen genießt einfach nur die schwerelosen, entspannten Minuten im Wasser.

Und wie sieht so eine Baby-Badesession genau aus?

Bei uns in der Familie wird seit Jahren der Badetopf von Baby zu Baby umhergereicht. Daher habe ich mir selbst nie die Frage gestellt, ob wir eine Wanne kaufen. Doch auch wenn ich darüber nachdenke, würde ich mich für den Eimer entscheiden, denn er bietet einige Vorteile gegenüber einer Badewanne für Babys.

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Mehr Bewegung im neuen Jahr – Gute Vorsätze mit ReimaGO

Dass sich Kinder heutzutage zu wenig bewegen, hört man ja immer häufiger. Die finnische Marke Reima hat es sich deshalb zur Mission gemacht, ihnen nicht nur die richtigen Outfits für Outdoor-Aktivitäten zur Verfügung zu stellen, sondern auch zu mehr Freude an Bewegung im Freien zu motivieren. Wie? Mit dem speziell für Kinder entwickelten Aktivitätssensor.

Als ich bei einem Blogger-Event zum ersten Mal von dieser Neuerscheinung hörte, dachte ich zunächst allerdings nicht daran, dass mein Kind sich zu wenig bewegen könnte. Schließlich sind wir ständig draußen unterwegs. Doch mit einem Satz des Redners geriet ich ins Grübeln. Er meinte, Kinder seien zwar häufig mit ihren Eltern draußen. Dies würde jedoch noch nicht viel darüber aussagen, ob ein Kind dort auch ausreichend aktiv ist.

In den Wochen danach fiel es mir dann tatsächlich vermehrt auf. Der Kinderwagen, der Fahrradanhänger, die Sandkiste, Papas Schultern. Mein Kind immer sitzend und oft nörgelnd, wenn wir sie zum Laufen aufforderten. Ich musste folglich häufig an ReimaGO denken.

Ich erzählte meiner Schwester begeistert von ReimaGO und die erste Reaktion, die ich von ihr bekam, war Skepsis! Kinder mittels App und iPad oder iPhone zu mehr Bewegung animieren? Was soll so etwas? Neugierig genug, um ein wenig zu recherchieren, war sie dann aber doch und so machten wir, weil die Smartimaus noch etwas zu klein dafür ist, vornehmlich mit ihrer Tochter den Produkttest:

faules Kleinkind vs. bewegungsfreudige Schülerin

euphorische vs. zweifelnde Mama

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Berliner Erdbeeren im Kindergarten: Werbung & Gewinnspiel

Wie ihr wisst, würde ich am liebsten immer alles selbst machen. Aber manchmal oftmals bleibt überhaupt nicht die Zeit, jedes DIY-Projekt in meinem Kopf umzusetzen. Also mache ich manchmal auch Ausnahmen und kaufe Sachen ein…. Ja, nun ist es raus.

Zum Start des neuen Kindergartenjahres stand natürlich auch wieder ein Großeinkauf an. Sämtliche Ersatzklamotten sind zu klein geworden, die Puschen ebenfalls und der Rucksack wurde im letzten Jahr auch deutlich in Mitleidenschaft gezogen. Das Schnittmuster für einen neuen Rucksack schlummert schon ewig in meiner Schreibtischschublade aber dank der Entdeckung eines neuen Onlineshops kann es nun auch dort bleiben.

Vor ein paar Tagen ist eine Kindergartentasche von la fraise rouge bei uns eingezogen. Klar, dass ich nach unserem Frankreich Urlaub sofort bei dem Namen hängen geblieben bin, oder?

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Spieletipp: Kniffelst du noch oder dobblest du schon?

Was machen wir Eltern eigentlich auf Reisen, wenn das Kind abends schläft? Kein Fernseher, kein oder eingeschränktes Internet, nur wenige Quadratmeter, die in Schuss gehalten werden müssen. Also quasi kein Haushalt. Sollen wir da etwa miteinander reden? Den ganzen Abend?? Jeden Abend???

Wenn wir unseren Bulli packen, dann wandern Zeitschriften und Bücher in die Taschen aber auch Spiele sind immer mit dabei. Und wenn wir nicht gerade mit Freunden unterwegs sind, mit denen wir nette Abende verbringen… Ach Quatsch, eigentlich auch dann… gibt es bei uns EIN absolutes Lieblingsspiel. Dobble.

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Die Regeln?

Auf jeder Karte gibt es 8 verschiedene Symbole. Auf zwei Karten gibt es immer genau EIN übereinstimmendes Symbol. Eine Karte liegt offen auf dem Tisch, die restlichen Karten werden unter den Spielern aufgeteilt. Ziel ist es, als Erster das eine Symbol zu finden, dass sowohl auf der Karte in der Tischmitte als auch auf der obersten Karte in der Hand zu finden ist und diese dann auf die Karte in der Tischmitte zu werfen legen. Und weiter gehts mit der Suche. Wer als erstes keine Karten mehr hat, darf sich Sieger nennen.

Es ist witzig, es macht zu zweit genauso viel Spaß wie mit einer großen Gruppe (bis zu 8 Spieler) UND!!! Es macht süchtig. Egal ob ich verliere oder gerade einen Lauf habe. Mein Ehrgeiz wird ganz schnell geweckt und weil eine Runde im nu vorbei ist, kann man etliche Turniere austragen, bevor der Sieger des Abends gekürt wird.

Es gibt nur einen Nachteil: In der Euphorie (in die man einfach immer und unweigerlich gerät) fangen wir gerne mal an zu brüllen und müssen uns sehr zusammenreißen, damit die Smartimaus nicht wach wird.

Moosmutzel? Würdest du bitte mal deinen Zeh aus meiner Nase nehmen?

Mitte März. Weihnachten ist lange vorbei und doch konnte ich erst vor zwei Wochen EEEEENDLICH die Playlist von der Weihnachtsbäckerei löschen. Gerade rechtzeitig, kurz vorm Durchdrehen kam mir eine tolle Idee.

Am Samstag habe ich euch hier ja schon von unseren beiden neuen Freunden erzählt. Sie sind kleine Waldgeister und heißen Moosmutzel und Waldwuffel. Naaaa, kennt jemand die beiden vielleicht? Sie sind die beiden Hauptfiguren im „Traumzauberbaum“. Immer noch keine Ahnung wovon ich rede? Na dann passt mal auf:

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